Bei Überdosierung kann es zu stärkeren Nebenwirkungen kommen.In schweren Fällen (bedrohliche Herzrhythmusstörungen)ß-Adrenolytika (Propranolol, Carazolol) als Antidot. Ein Hubaus der Dosierpumpe ergibt 4 ml Gel. Bei gleichzeitiger Gabe von halogenhaltigen Narkotika(Isofluran, Methoxyfluran) erhöhte Gefahr ventrikulärerArrhythmien. Beigleichzeitiger Gabe von halogenhaltigen Narkotika (Isofluran,Methoxyfluran) erhöhte Gefahr ventrikulärer Arrhythmien. Wirkungsverstärkungeinschließlich vermehrter Nebenwirkungen bei gleichzeitigerAnwendung mit Glukokortikoiden, ß2-Sympathomimetika,Anticholinergika und Methylxanthinen. Nicht bei Equiden anwenden, diezu Mastzwecken gehalten werden. Nicht bei Stuten anwenden, derenMilch für den menschlichen Verzehr vorgesehen ist. Wortlaut derfür die Fachinformation in Form der Zusammenfassung der Merkmaledes Tierarzneimittels (Summary of Product Characteristics)vorgesehenen Angaben Jede Flasche enthält 355 ml Gel. Nicht bei Stuten anwenden, deren Milch für den menschlichenVerzehr vorgesehen ist. Das Granulat wird am besten mit dem Trockenfutter verabreicht. Die Dosis beträgt 0,8 μg Clenbuterolhydrochlorid pro kg Körpergewicht (entsprechend 10 g Granulat pro 200 KGW) zweimal täglich im Abstand von 12 Stunden. Da Clenbuterolhydrochlorid mit der Milch ausgeschieden wird, sollte das Tierarzneimittel nicht an das säugende Muttertier verabreicht werden. Im Falle einer unbeabsichtigten Überdosierung kann als Antidot ein ß-Adrenolytikum (z.B. Propranolol) verabreicht werden. Nebenwirkungen, die für beta2-Agonisten typisch sind, treten selten auf und äußern sich durch Schwitzen, Tachykardie, Muskelzittern, geringgradige Blutdrucksenkung oder Unruhe. Das Gel wird am besten mit dem Trockenfutter verabreicht. Da Clenbuterolhydrochlorid mit der Milch ausgeschieden wird, sollte Ventipulmin nicht an das säugende Muttertier verabreicht werden. Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff(en), oder einem der sonstigen Bestandteile Ventipulmin 0,025 mg/ml Gel zum Eingeben für Pferde Alle Wirkstoffe mit ihrer Wirkung, Anwendung und Nebenwirkungen sowie Medikamente, in denen sie enthalten sind. Nichtbei Stuten anwenden, deren Milch für den menschlichen Verzehrvorgesehen ist. Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. 1 erhöhte Blutungsgefahr bei Operationen Ein Hub aus der Dosierpumpe ergibt 4 ml Gel. 16 ml des Tierarzneimittels /500 kg KGW zweimal täglich im Abstand von 12 Stunden. Nicht anwenden bei Equiden, die zu Mastzwecken gehalten werden. Nicht anwenden bei tachykarden Herzrhythmusstörungen und Hyperthyreose. Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile. Die 500 g Dose aus Kunststoff(Polyethylen) ist mit einem versiegelten Schnappdeckel und einemMesslöffel aus Polystyrol ausgerüstet. Bei Überdosierung kann es zustärkeren Nebenwirkungen kommen.